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Es folgen einige Regeln, nach denen Katzen offenbar leben:
Dulde keine geschlossenen Türen im Haus. Um Türen zu öffnen, kratze an ihnen und miaue aus Leibeskräften. Wenn die Tür endlich geöffnet wird, wende dich ab und gehe fort. Die Schwelle der Vorder- oder Hintertür eines Hauses ist ein idealer Platz, um stehen zu bleiben und sich zu sammeln. Das ist besonders wichtig bei sehr kaltem Wetter, bei Regen oder Schnee.
Falls du dich übergeben musst, suche dir rasch den nächsten Sessel. Ist keiner frei, tut es auch ein Orient- oder Berberteppich...
Computer sind sehr nützliche Geräte. Man kann auf Tastaturen springen, den Cursor auf dem Bildschirm jagen oder sich so in den Schoss seines Menschen legen, dass er nicht mehr tippen kann. Alles ideale Methoden, um sich seine Zuneigung zu sichern.
Trainiere die Koordinationsfähigkeit deines Menschen, indem du ihm, wann immer möglich, vor die Füsse läufst. Besonders auf Treppen, im Dunkeln, wenn er schwere Gegenstände schleppt oder beide Hände voller Einkaufstüten hat.
Wenn du die Möglichkeit hast, unter mehreren Menschen zu wählen, mit denen du deine Zeit verbringen kannst, such dir immer den aus, der am meisten zu tun hat und biete ihm deine Hilfe an. Wenn ein Mensch liest, zwänge dich zwischen seine Augen und das Buch. Liest er eine Zeitung, springe drauf. Das macht ein wunderbares Geräusch. Menschen haben es gern, wenn sie erschreckt werden.
Spiel gelegentlich Versteck mit deinen Menschen, indem du dich an einem Ort verbirgst, wo sie dich garantiert nicht finden. Bleib dort drei bis vier Stunden. Wenn sie die Panik kriegen, komm raus, und sie werden dich mit Liebe und Leckerbissen überschütten.
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